Eltern

Schulelternrat

Am 19.09.2018 wurde der aktuelle Schulelternrat in Teilen neu besetzt.

Vorsitzende bleibt Dr. Dorothea Beck-Lügering, ihre Stellvertreterin Anja Krieger. 

Den Elternvertreterinnen sei herzlich gedankt für die Bereitschaft, zum Gelingen des Schullebens beizutragen und sich für die Belange der Kinder einzusetzen.

 

In der Regenbogenschule sind Eltern wesentlicher Teil des Entwicklungsprozesses; sie übernehmen im Schulalltag wichtige Aufgaben, gestalten das Schulleben mit und zeigen dadurch die Übernahme von Eigenverantwortung für die Schule. Durch eine offene Gesprächshaltung werden Probleme gemeinsam bewältigt und Berührungsängste abgebaut. Zur Schaffung einer guten Vertrauensbasis öffnen wir den Unterricht und die Schule für Eltern in Form von Hospitationstagen. In einem offenen Miteinander werden eigene Vorstellungen transparent gemacht. Hier handelt es sich um einen Entwicklungsschwerpunkt unserer Schule.

Durch praktische Mitarbeit unterstützen die Eltern die Schule. Sie verändert sich durch Elternmitarbeit. Es entstehen neue Möglichkeiten der Unterrichtsbereicherung und Kinder sind stolz, wenn ihre Eltern mitarbeiten.

Möglichkeiten der Elternmitwirkung an unserer Schule sind Klassenelternrat/Schulelternrat, Gesamtkonferenz, Fachkonferenz und Schulvorstand.

Tatkräftige Unterstützung von Eltern bekommen wir darüber hinaus bei Aktionen und Projekten, wie z.B. Frühjahrsputz, Beschaffung von Geldmitteln und Material, Organisation von Schulfest und Schulfrühstück, Unterstützung und praktische Mitarbeit bei Projekttagen, Eltern als Experten in der Schule oder an außerschulischen Lernorten und bei der Schulhofgestaltung. Auch als Elternlotsen auf dem Schulweg erfüllen Eltern eine wichtige Aufgabe.

Infoabend in Bawinkel: Polizei rät Eltern: Für Erreichbarkeit reicht einfaches Handy

Die Frage des Abends lautete: Wann ist für Eltern der richtige Zeitpunkt, ein Smartphone für ihr Kind anzuschaffen? Antworten dazu gaben Peter Siebert und Hiltrud Frese von der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim bei einem Elternabend in der Regenbogenschule.

Viele Kinder im Grundschulalter haben bereits ein Smartphone. Frau Frese und  Herr Siebert gehören dem Präventionsteam der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim und erklären, dass in diesem Alter vor allem die Aufklärung der Eltern wichtig sei.

So kamen auch Eltern und Lehrer aus Langen, Lengerich und Gersten. Sie hörten sich den mehr als zweistündigen Ausführungen Freses und Sieberts aufmerksam zu. Der stellte gleich klar, dass ein Smartphone eine Wunder-, aber auch eine Kampfmaschine sein könne. Verteufeln wollten die beiden das Smartphone nicht, aber als Polizisten habe man vor allem mit der dunklen Seite dieser technischen Wunderwerke zu tun.

Dass die Gefahren vor allem im psychischen Bereich liegen, zeigten die beiden Beamten an Fallbeispielen. Es ging um Mobbing und Erpressung. Der Appell der Polizei lautet ganz eindeutig: €žLassen Sie Ihre Kinder nicht allein mit dem Smartphone umgehen. Nach einer Umfrage im Landkreis Emsland finden die meisten Mobbingattacken in der fünften und sechsten Klasse statt. Die Sozialkompetenz bilde sich allerdings erst ab der achten Klasse wirklich aus, so die Beamten.Daher sei den Kindern Medien-, Sozial- sowie Risikokompetenz zu vermitteln, so die Vertreter der Polizei. Außerdem lautet der Rat: Für die Erreichbarkeit sei ein einfaches Handy ausreichend. Ein Smartphone mit Internetzugang solle möglichst nicht vor dem zwölften Lebensjahr verschenkt werden.

Peter Siebert (Polizei), Schulleiterin Annette Brinkmann und Hiltrud Frese (Polizei). Foto: Christiane Adam - NOZ

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