Corona

Schule in Corona-Zeiten- Update vom 23.11.2021

 Eine Übersicht zu den Schutzmaßnahmen an den Schulen können Sie hier einsehen.

Testen:Corona-Test

  • Testungen 3x in der Woche zu Hause(Montag, Mittwoch, Freitag)
  • MNB (Mund-Nasen-Bedeckung):kind mit Maske
  • alle Klassen: Im Gebäude und im Unterricht (Sitzplatz) (ab 14 Jahre MNB als medizinische Maske (wie PNV)
  • außerhalb des Schulgebäudes auf dem Schulgelände keine MNB

Grundsätzlich gilt darüber hinaus weiterhin:

  • Einhaltung der AHA+L Regelungen und der allgemeinen Hygieneregelungen auf der Grundlage des Rahmenhygieneplans
  • schulscharfe Infektionsschutzmaßnahmen bzw. Quarantäneanordnungen durch das zuständige Gesundheitsamt im Falle eines Infektionsfalles in der Schule
  • Zutrittsverbot an Schulen für Personen ohne Impf- oder Genesenennachweis oder negativem tagesaktuellem Coronatest.

Mein Kind ist erkältet und jetzt?

Es ist schwierig zu entscheiden, ob das Kind die Schule besuchen darf oder nicht. Unten ist eine Übersicht vom Kultusministerium, die Ihnen hilft, das Richtige zu tun. Wir behalten uns vor, Kinder mit Krankheitssymptomen unverzüglich abholen zu lassen.

 

Weitere Informationen und sämtliche Briefe des Kultusministers zur Corona-Pandemie

Alle Informationen zur Corona-Pandemie, wie z.B. Verpflichtende Test sowie weitere Regelungen wie die Maskenpflicht, das Betretungsverbot der Einrichtung sowie Regelungen zum Sport- und Musikunterricht lassen sich im aktuellen Rahmenhygieneplan auf den Seiten des Kultusministeriums finden.

Hier sind alle Briefe des Ministers, Rundverfügungen, Übersichten und Grafiken und der aktuelle Planungsstand sowie FAQ tagesaktuell abrufbar.

Krankheitssymptome

In der Coronavirus-Pandemie ist es ganz besonders wichtig, die allgemein gültige Regel zu beachten: Personen, die Fieber haben oder eindeutig krank sind, dürfen unabhängig von der Ursache die Schule nicht besuchen oder dort tätig sein.

Dem Schaubild können Sie das richtige Vorgehen entnehmen:

 

Umfrage der Polizei Lingen - Juni 2021

Seit März letzten Jahres hat sich das Leben für viele Menschen durch die Corona-Pandemie stark gewandelt. Besonders der Freizeitbereich sowie der Schul- und Berufsalltag sind davon betroffen. Schulen mussten auf Home-Schooling umsteigen, sodass Kinder über einen längeren Zeitraum zu Hause gewesen sind. Eltern befinden sich zum Teil im Home-Office, in Kurzarbeit oder wenn sie regulär arbeiten müssen, bemühen sie sich um die Betreuung ihrer Kinder. Die Liste der Veränderungen ist enorm. Bei der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, der Beratungsstelle/Kinderschutzzentrum LOGO des Kinderschutzbundes Lingen e.V., dem Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Lingen und der Stadt Lingen (Ems) gingen in dieser Zeit vermehrt Meldungen ein, bei denen Grundschulleitungen, Kinder und Eltern ihre Probleme schilderten. "Zum Teil berichteten uns Eltern von Überforderung und Hilflosigkeit ihrerseits und Angstzuständen bei ihren Kindern", so Eva Forsting von der Beratungsstelle LOGO.

Da entsprechende Präventionsveranstaltungen in den letzten Monaten nicht stattfinden durften, führen die Kooperationspartner in den kommenden Wochen eine schulbasierte Umfrage, genannt SchUCo, an den Grundschulen in der Stadt und dem Altkreis Lingen durch. "Dabei möchten wir Kinder der ersten bis zu vierten Klasse sowie ihre Erziehungsberechtigten dazu befragen, wie sie die Corona-Zeit bisher überstanden haben", berichtet Frank Wesendrup vom Fachdienst Jugendarbeit - Jugendschutz der Stadt Lingen.

Die Vorbereitungen und Konzeptionierungen erfolgten in den letzten Monaten online. Dabei legten Miriam Bauersachs von der Stadt Lingen und Stefan Hagemann vom Präventionsteam der Polizei Lingen die Fragen immer wieder Kindern und Erwachsenen aus ihrem privaten Umfeld vor und konnten so die Inhalte der Umfrage zielgruppenspezifisch optimieren.

Der Fragebogen wird anonym von den Eltern und den Schülern ausgefüllt. Die Beantwortung der Fragen erfolgt online und dauert etwa 15 Minuten. Die Zugangsdaten erhalten die Eltern und Kinder über die teilnehmenden Schulen. "Unter anderem werden Fragen zur Mediennutzung, dem Freizeitverhalten, zu Konfliktsituationen und Wohlbefinden, dem Home-Schooling sowie zu Veränderungen durch die Corona-Pandemie gestellt", erklärt Hiltrud Frese, Beauftragte für Jugendsachen vom Präventionsteam der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim. "Ziel der Befragung ist es, mehr über die Umstände herauszufinden, die sich aufgrund der Corona-Pandemie in Familien ergeben haben. Die gewonnenen Informationen sollen dann als Grundlage für gezielte Präventionsveranstaltungen genutzt werden", so Marion Risse vom SkF e.V. Lingen. Insgesamt nehmen 75 Prozent der Grundschulen das Angebot der Umfrage an, so dass mehr als 3000 Schüler und Schülerinnen sowie deren Eltern an der Befragung teilnehmen können.

Spiele auf dem

Schulhof mit Abstand

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