Corona

Schule in Corona-Zeiten- Update vom 10.05.2022

Detaillierte Informationen zum Thema “Schule in Corona-Zeiten” erhalten Sie auf den Seiten des Kultusministeriums.

Testen: Ab dem 02.05.2022 testen Sie Ihr Kind 3 mal wöchentlich freiwillig. Die Tests dafür erhalten Sie weiterhin kostenlos über die Schule.

MNB (Mund-Nasen-Bedeckung): Im Gebäude und im Unterricht tragen die Kinder die Masken freiwillig.kind mit Maske

Grundsätzlich gilt darüber hinaus weiterhin:

  • Einhaltung der AHA+L Regelungen und der allgemeinen Hygieneregelungen auf der Grundlage des Rahmenhygieneplans
  • schulscharfe Infektionsschutzmaßnahmen bzw. Quarantäneanordnungen durch das zuständige Gesundheitsamt / durch die Schulleitung im Falle eines Infektionsfalles in der Schule

Weitere Informationen und sämtliche Briefe des Kultusministers zur Corona-Pandemie

Alle Informationen zur Corona-Pandemie, wie z.B. Verpflichtende Test sowie weitere Regelungen wie die Maskenpflicht, das Betretungsverbot der Einrichtung sowie Regelungen zum Sport- und Musikunterricht lassen sich im aktuellen Rahmenhygieneplan auf den Seiten des Kultusministeriums finden.

Hier sind alle Briefe des Ministers, Rundverfügungen, Übersichten und Grafiken und der aktuelle Planungsstand sowie FAQ tagesaktuell abrufbar.

Umfrage der Polizei Lingen - Juni 2021 - Ergebnisse liegen vor: Link zur Polizeiseite

Seit März letzten Jahres hat sich das Leben für viele Menschen durch die Corona-Pandemie stark gewandelt. Besonders der Freizeitbereich sowie der Schul- und Berufsalltag sind davon betroffen. Schulen mussten auf Home-Schooling umsteigen, sodass Kinder über einen längeren Zeitraum zu Hause gewesen sind. Eltern befinden sich zum Teil im Home-Office, in Kurzarbeit oder wenn sie regulär arbeiten müssen, bemühen sie sich um die Betreuung ihrer Kinder. Die Liste der Veränderungen ist enorm. Bei der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, der Beratungsstelle/Kinderschutzzentrum LOGO des Kinderschutzbundes Lingen e.V., dem Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Lingen und der Stadt Lingen (Ems) gingen in dieser Zeit vermehrt Meldungen ein, bei denen Grundschulleitungen, Kinder und Eltern ihre Probleme schilderten. "Zum Teil berichteten uns Eltern von Überforderung und Hilflosigkeit ihrerseits und Angstzuständen bei ihren Kindern", so Eva Forsting von der Beratungsstelle LOGO.

Da entsprechende Präventionsveranstaltungen in den letzten Monaten nicht stattfinden durften, führen die Kooperationspartner in den kommenden Wochen eine schulbasierte Umfrage, genannt SchUCo, an den Grundschulen in der Stadt und dem Altkreis Lingen durch. "Dabei möchten wir Kinder der ersten bis zu vierten Klasse sowie ihre Erziehungsberechtigten dazu befragen, wie sie die Corona-Zeit bisher überstanden haben", berichtet Frank Wesendrup vom Fachdienst Jugendarbeit - Jugendschutz der Stadt Lingen.

Die Vorbereitungen und Konzeptionierungen erfolgten in den letzten Monaten online. Dabei legten Miriam Bauersachs von der Stadt Lingen und Stefan Hagemann vom Präventionsteam der Polizei Lingen die Fragen immer wieder Kindern und Erwachsenen aus ihrem privaten Umfeld vor und konnten so die Inhalte der Umfrage zielgruppenspezifisch optimieren.

Der Fragebogen wird anonym von den Eltern und den Schülern ausgefüllt. Die Beantwortung der Fragen erfolgt online und dauert etwa 15 Minuten. Die Zugangsdaten erhalten die Eltern und Kinder über die teilnehmenden Schulen. "Unter anderem werden Fragen zur Mediennutzung, dem Freizeitverhalten, zu Konfliktsituationen und Wohlbefinden, dem Home-Schooling sowie zu Veränderungen durch die Corona-Pandemie gestellt", erklärt Hiltrud Frese, Beauftragte für Jugendsachen vom Präventionsteam der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim. "Ziel der Befragung ist es, mehr über die Umstände herauszufinden, die sich aufgrund der Corona-Pandemie in Familien ergeben haben. Die gewonnenen Informationen sollen dann als Grundlage für gezielte Präventionsveranstaltungen genutzt werden", so Marion Risse vom SkF e.V. Lingen. Insgesamt nehmen 75 Prozent der Grundschulen das Angebot der Umfrage an, so dass mehr als 3000 Schüler und Schülerinnen sowie deren Eltern an der Befragung teilnehmen können.

Kapitän Black zu Besuch in der Regenbogenschule

Mit Ratte Piet im Gepäck ist der Piratenkapitän Black zur Regenbogenschule Bawinkel gereist. Mit einer gelungenen Mischung aus Gesprächen, Musik und Bewegung nahm der Kapitän die Kinder mit auf seine Reise zum Schatz. Dabei war die Schatzsuche selbst reine Nebensache. Durch geschickte Gesprächsführung und Improvisation ließt der Künstler Werner Uhlig-Wessel die Kinder über die Auswirkungen der Corona-Pandemie sprechen. Dabei wechselten die Gefühle von fröhlich jubelnd bis zur Traurigkeit. Doch der Pirat schaffte es, dass die Kinder positiv gestimmt blieben und riesigen Spaß an seiner Mitmach-Vorführung hatten. Mit einer atemberaubenden Jonglage fesselte er die Kinder. Ganz besonders forderte Käptn Black die Einhaltung der AHA-Regeln ein. Das war für die Kinder kein Problem, damit gehen sie ja schließlich täglich perfekt um.
Den Auftritt des Piratenkapitäns organisierte der Paritätische Wohlfahrtsverband Niedersachsen mit finanzieller Unterstützung der Emsländischen Landschaft.

Am Ende verteilte Mitarbeiterin Heike Info-Flyer an die Kinder und betonte dabei, dass die Kinder von dieser Seite Hilfe in Not bekommen könnten. Damit endete eine spritzig, witzige Vorführung mit ernstem Hintergrund!

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